Der Erlebnispfad

Erlebnispfade werden häufig eingesetzt um Umweltbildung zu betreiben

Besucher können sich auf den Naturerlebnispfaden mit Hilfe von Informationstafeln Wissen über die vorhandenen Naturobjekte aneignen. Zudem werden Lehrpfadbesucher und Besucherrinnen aufgefordert, sich aktiv mit ihrer Umgebung auseinander zu setzen (‘learning by doing’). Für durch Tourismus geprägte Regionen stellt ein solcher Lehrpfad bzw. Erlebnispfad eine Bereicherung des Unterhaltungsangebotes dar.
 

Ein Erlebnispfad ist immer eine Ansammlung von mehreren Stationen in der Landschaft, die direkten Bezug zur Umgebung haben, in der sie aufgestellt wurden.


Ziel des Erlebnispfades ist es, Informationen zu geben und für die Wahrnehmung der Umgebung zu sensibilisieren. Die Informationsvermittlung muss interessant und ansprechend sein. Anstelle langer belehrender Texte sollte sie interaktiv gestaltet sein. Die Besucher sollen selbst aktiv werden. Jeder Erlebnispfad sollte einen roten Faden haben, ein gemeinsames Oberthema haben und einer einheitlichen gestalterischen Linie folgen. Über interaktive Wissensvermittlung, sinnliche Wahrnehmung und schöne ‘Eindrücke’, soll sich der Mensch handelnd mit der Umgebung auseinandersetzen. Es geht dabei darum, die Natur im Sinne des Wortes zu be-greifen, zu er-fühlen, zu er-riechen etc. Die Wartung darf  jedoch nicht vernachlässigt werden.

Ein Lehrpfad kann auf sehr unterschiedliche Weise gestaltet werden:

Forstlehrpfad, Waldlehrpfad, multisensorischer Pfad, Gletscherweg, Quellenlehrpfad, Bodenlehrpfad, Lernpfad, Sinnespfad, interaktiver Lehrpfad, Schilderpfad und Themenweg. Dies ist nur eine kleine Auswahl.

Bei der Wahl und Ausführung der Gestaltungselemente, und bei der Konzeption eines Leerpfades stehen wir ihnen gerne zur Seite.
 

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