Der Romantischer Garten

Von England aus verbreitete sich dieser Landhausgartenstil in alle Welt

Der romantische Gartenstil ist sehr vielfältig. Er nimmt Elemente traditioneller Bauerngärten auf und steht oft auch den Naturgärten sehr nahe. Mit diesem hat er die Freude an der Fülle gemein, legt aber deutlich mehr Wert auf kulturelle Bezüge und Nutzbarkeit des Gartens. Der romantische Garten dient dem Rückzug aus unserem hektisch gewordenen Alltag, soll entspannen und zum Träumen anregen.

In einem Garten für Romantiker kommt es vor allen Dingen auf einen guten Sichtschutz an.


Versteckte Sitzplätze, die mit entsprechend verspielten Gartenmöbeln ausgestattet sind, dürfen ebenfalls nicht fehlen. Des Weiteren ist im Wohlfühl-Garten für Romantiker auf kuschelige Plätze zu achten, hierzu wären Bänke mit weichen Kissen zu empfehlen. Als Sichtschutz können rosenbewachsene Spaliere dienen, aber auch Mauern, Hecken und Sträucher. Bei den Mauern sollte auf Naturstein gesetzt werden, um das romantische Flair des Gartens zu unterstützen. Kleine Teiche oder Springbrunnen sind ebenfalls ideal für den romantischen Garten geeignet. Eine kleine Laube z.B., die gerade Platz für zwei Personen bietet, verstärkt das Gefühl, in einer ganz eigenen Welt zu leben.

Die wichtigsten Pflanzen in einem romantischen Garten sind natürlich Rosen. Sie sind allerdings auch etwas pflegebedürftig. Am besten sind Englische oder Alte Rosen geeignet. Sie duften besonders schön und haben herrliche Blüten, die das romantische Flair unterstützen.
 

Die Rosen sollten an Spalieren oder Torbögen wachsen, um die romantische Atmosphäre zu unterstreichen.


Wichtige Ausstattungselemente stellen Torbögen und Spaliere dar, die idealerweise aus Holz bestehen. Bei den Gartenmöbeln empfehlen sich Bänke und Stühle, die sehr verspielt im Design sind. Durch zahlreiche Verzierungen an den Sitzmöbeln können die romantischen Gefühle stärker aufkommen.

Die fließenden Formen von geschwungenen Rasenflächen, Beeten, Gartenwegen und Gehölzstreifen verleihen dem Garten Harmonie. Aber nicht nur innerhalb des Gartens findet sich dieser Gedanke. Der Übergang zwischen Garten und Landschaft ist meist harmonisch gestaltet und vermeidet den Kontrast. Die Wahl des örtlichen Steins oder typische Landschaftselemente der Umgebung geben dem Garten seinen regionalen Bezug.

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